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Klassische Musik und Oper von Classissima

Richard Strauss

Samstag 1. Oktober 2016


nmz - neue musikzeitung

26. September

„Salome“ mit Leiche im Schrank – Zähe Zeitenwende in Dresden

nmz - neue musikzeitungEs ist die achte „Salome“ von Richard Strauss am Uraufführungsort, der Semperoper Dresden, seit 1905. Beobachtet an der Gelassenheit im Zuschauerraum lässt sich heute dort niemand groß erschüttern durch die Persönlichkeitsnöte einer Prinzessin von Judäa und den Weiten ihrer geschädigten Psyche. Michael Schulz, Generalintendant des Musiktheaters im Revier Gelsenkirchen, zergliedert die Orientierungslosigkeit der Kindfrau. Jennifer Holloway triumphiert bei ihrem umjubelten Rollendebüt als Backfisch ohne Chancen. Hauptbild:  Weiterlesen

musik heute

24. September

"Salome" feiert Premiere an der Semperoper

Dresden – Die Oper "Salome" von Richard Strauss erlebt an der Stätte ihrer Uraufführung eine Neuinszenierung. Am (heutigen) Samstag hat der Opernklassiker in der Regie von Michael Schulz Premiere. In der Titelpartie feiert die amerikanische [...] The post "Salome" feiert Premiere an der Semperoper appeared first on MUSIK HEUTE .




Crescendo

7. September

Brillante Chamäleons - Brillante Chamäleons

Jung, authentisch, gutaussehend und dennoch zielstrebig gibt sich die aktuelle Generation der Star-Dirigenten. Aber können sie mithalten mit den großen „Unberührbaren“, den Karajans und Kleibers?„Sakermentsverfluchter Bub’, nit trocken hinterm Ohr und fuchtelt mit ’n Spadi!“ Wie der Baron Ochs aus Richard Strauss’ Rosenkavalier schimpft vielleicht manch altgedienter Kapellmeister über die junge Dirigentengeneration, die derzeit in den Konzertsälen der Welt Furore macht. Das dürfte einen Robin Ticciati (33), Omer Meir Wellber (34), Gustavo Dudamel (35), Pablo Heras-Casado (38) oder Andris Nelsons (37) kaum kümmern, sind sie doch auf dem besten Wege, ihre geistigen Väter zu beerben und die Lücke zu füllen, die der Tod von Nikolaus Harnoncourt, Claudio Abbado, Kurt Masur und Lorin Maazel in den letzten beiden Jahren hinterlassen hat. Mit dem Kapellmeistertypus alter Schule, dem selbstverliebten Dirigenten oder aufbrausenden Pulttyrannen a la Toscanini, der alle Autorität in sich aufzusammeln schien, haben die „Grünschnäbel“ wenig gemein. Schon gar nicht mit dessen autoritärem Gebaren, das nicht bat, sondern – mit einem Lidschlag gewissermaßen – das ihm Gebührende forderte. „Diesen Diktatorentyp gibt es nicht mehr“, sagt auch Marcus Rudolf Axt, Intendant der Bamberger Symphoniker, die alle drei Jahre den Gustav-Mahler-Wettbewerb ausrichten, die Casting-Show für die kommende Dirigentengeneration. „Das Bedürfnis nach Persönlichkeiten hat sich allerdings nicht geändert.“ Betont lässig geben sich die jungen Dirigenten, erscheinen zum Interview in Sportschuhen und Jeans. In puncto Zielstrebigkeit, Ehrgeiz stehen sie aber ihren Vorgängern in nichts nach. „In England gab es Könige, die jünger waren als ich“, grinst Daniel Harding. „Autorität hat mit Alter nichts zu tun.“ 14 Jahre war der heute 40-Jährige alt, als er unbefangen und forsch den bereits weltberühmten Simon Rattle zu seiner privaten Aufführung von Schönbergs Pierrot Lunaire, die er mit Freunden veranstaltete, einlud. Hardings Unerschrockenheit zahlte sich aus. Mit 17 durfte er bei Rattle assistieren, mit 20 bei Abbado und bald darauf die Berliner Philharmoniker dirigieren. Abbado nannte ihn nicht nur „mein kleines Genie“, sondern vertraute ihm auch sein Mahler Chamber Orchestra an, das er ab 2003 als Musikdirektor führte. Unlängst wurde er vom Orchester zum Conductor Laureate ernannt. Im Herbst 2016 übernimmt Harding noch die Position des Chefdirigenten beim Orchestre de Paris. Gustavo Dudamel fliegen die Herzen genauso zu. Vielleicht, weil er das gewisse Etwas hat. Dichter schwarzer Lockenkopf, Körpersprache wie die von Leonard Bernstein. In seiner Heimat Venezuela wird er als Held gefeiert, in den USA als der „heißeste Dirigent des Planeten“ gehandelt. Seit sieben Jahren führt er das Los Angeles Philharmonic Orchestra, 2017 wird er das Wiener Neujahrskonzert dirigieren, mit knapp 36 Jahren der jüngste Dirigent in der Geschichte. Vorbei die Zeiten, als selbst die Stehplatzbesucher an der Mailänder Scala bei einem Auftritt Dudamels Handzettel verteilten mit mahnenden Worten: Dies sei ein Haus, wo man große Dirigenten erwarte vom Kaliber eines Abbado oder Muti. 2007 hatte sogar Lorin Maazel über die „Baby-Dirigenten“ geschimpft, die zu „früh debütierten“, auch dann, „wenn sie noch nichts können“, und von den Orchestern profierten, die „besser“ seien als sie selbst. War das der Neid des „alten Hasen“? Vergessen hatte Maazel, dass er selbst mit neun Jahren vor dem NBC-Orchester stand. Auch Riccardo Chailly (63) lästerte über die „überschätzten“ Youngsters und hätte sich wohl nie gedacht, dass er sich einst mit ihnen messen müsste. So geschehen 2015, als es um den begehrtesten Job der Klassik ging: die Nachfolge von Simon Rattle bei den Berliner Philharmonikern. Neben festen Größen wie Chailly und Christian Thielemann standen auch Gustavo Dudamel, Andris Nelsons und Pablo Heras-Casado auf der Kandidatenliste – nur nicht der, der es wirklich wurde: Kirill Petrenko. Aber das ist eine andere Geschichte. „Ich fühle mich noch zu jung, 2018 als Nachfolger Simon Rattles die Berliner Philharmoniker zu übernehmen“, beruhigte Nelsons 2014 die Gemüter. Und trat stattdessen die Chefposition beim Boston Symphony Orchestra an. Ab 2018 wird der Lette auch Chef des Leipziger Gewandhausorchesters. Ein rasanter Aufstieg in nur wenigen Jahren. Auch Nelsons Charisma ist einzigartig, jenes glückselige Lächeln, innere Leuchten und Staunen, das sich auf seine jungenhaften Züge legt, wenn er dirigiert: „I’m just full of music“, sagt er. „Wir beten ihn an“, sagt Paul Buttenweiser, Aufsichtsratschef des Bostoner Orchesters, „weil er so real ist“. Die Zeiten, als sich um einen Pultstar noch Geheimnisse und Mythen rankten, die seinen unnahbaren Status zementierten, sind endgültig dahin. Junge Dirigenten sehen sich heute als „Global Players“, Daniel Harding führt seine Website sogar auf Japanisch, Dudamel freut sich über seine halbe Million Follower. Fleißig auf Twitter unterwegs ist auch der franko-kanadische Dirigent Yannick Nézet- Séguin. Regelmäßig versorgt er seine „Cyberfriends“ mit Kommentaren und Bildern aus seinem Musiker- und Privatleben. Ein „brillantes Chamäleon“, das sich unterschiedlichstem Repertoire öffnet wie auch jeder technologischen Entwicklung. „Jung, begabt, schwul, digital“, schrieb „Die Welt“ 2015 über ihn. Derzeit Chef des Philadelphia Orchestra, eines fast 120 Jahre alten Klangkörpers, ließ er eine App entwickeln für das Publikum, damit es während des Konzerts auf dem Smartphone oder Tablet „mitspielt“, tweetet, fotografiert, filmt und einen Blick in die Partitur wirft. Das ist sehr neu. „Vorsicht vor den Kumpel-Maestri“, warnt allerdings Christian Thielemann. „Ein Orchester erwartet, dass ein Dirigent klare Vorstellungen von dem hat, was er tut, und diese auch vermitteln kann. (…) Gleichwohl ist jeder Dirigent klug beraten, auch auf das zu hören, was ihm ein Orchester anbietet.“ Das findet auch Robin Ticciati (33). „Es ist wichtig, in all die Gesichter der Musiker vor mir zu blicken, wenn sie musizieren. (…) Nur so kann ich als Dirigent etwas von ihnen erfahren, sie psychologisch motivieren. Denn was wäre, wenn ich den Taktstock erhöbe und niemand würde gehorchen?“ Wer ihn auf dem Podium als Mozart-Interpreten erlebt hat, kennt Ticciatis ruhige und unaufgeregte Gesten, mit denen er den Klang formt. Alles atmet, ist im organischen Fluss, erscheint rein, hell, biegsam und bar jeglicher Flunkerei. Ticciati tickt etwas anders als die anderen. Keine Website, keine Messages, keine Cyberfriends. Der introvertiert intellektuelle Dirigent kommt auch ohne aus, er liebt Bücher und die Auseinandersetzung mit Musik. Seit 2007 ist Ticciati Musikdirektor der Glyndebourne Touring Opera (GTO), 2014 auch des Glyndebourne Festival Opera. 2017/18 wird er Chef des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin. Selbst wenn man Glück habe, wachse man nur sehr langsam zu musikalischer Reife heran, sagt Ticciati. Das Internet, die mediale Dauerbeobachtung, sei allerdings für junge Musiker eine Belastung, findet Christian Thielemann. Nur wenige „vernichtende Kritiken“ könnten „einen ganz erheblich beschädigen“, sagt er. „Je erfahrener ich bin, desto experimentierfreudiger werde ich“, beteuert der 57-Jährige. „Je sicherer man wird, desto mehr neue Sachen kann man ausprobieren.“ Gelassenheit aber scheint offenbar nicht zu diesem Repertoire zu gehören, wie er jetzt in seiner Funktion als Musikdirektor der Wagner-Festspiele in Bayreuth bewies. Ursprünglich sollte Andris Nelsons die Festspiele 2016 mit dem Parsifal eröffnen. Doch es kam zum Eklat. Streit soll es gegeben haben um künstlerisch unterschiedliche Auffassungen. Drei Wochen vor der Premiere warf Nelsons hin. Der „alte Hase“ hatte (vorerst) gesiegt. „Gerettet“ hat die Premiere übrigens ein noch älterer Hase: Hartmut Haenchen (73). Teresa Pieschacón Raphael

ouverture

11. August

Meinem Kinde (Gramola)

Lieder für Kinder und Lieder über Kinder erklingen auf dieser CD. Sopranistin Ute Ziemer und ihr Klavierbegleiter Julian Riem haben ein Programm zusammengestellt, dass neben Bekannten auch etliche Überraschungen bietet. So hat der 26jährige Richard Wagner (1813 bis 1883) mit Dors, mon enfant in seinen Trois mélodies ein berühren- des Wiegenlied geschaffen.  Auch Komponisten wie Alexander Zemlinsky (1871 bis 1942, Hermann Zilcher (1881 bis 1948), Hugo Wolf (1860 bis 1903) und Max Reger (1873 bis 1916) hätte man in dieser Reihe nicht unbedingt vermutet. Auch Franz Schubert (1797 bis1828), Felix Mendelssohn Bartholdy (1809 bis 1847) und der finnische Liedkomponist Yrjö Kilpinnen (1892 bis 1959), der in Berlin und Wien studiert hat, sind mit Werken vertreten. Die Kanzonette La Ninna nanna von Gaetano Donizetti (1797 bis 1848) fällt ein wenig aus dem Rahmen; sie gibt zwar vor, ein Wiegenlied zu sein, doch sie ähnelt eher einer Opernarie mit vorangestelltem Rezitativ.  Nicht fehlen dürfen in einem solchen Programm Lieder von Wolfgang Amadeus Mozart (1756 bis 1791), Robert Schumann (1810 bis 1856) und Richard Strauss (1864 bis 1949). Sie hatten alle selbst Kinder; doch mit die schönsten und bekanntesten Melodien, die man dem Nachwuchs noch heute gern singt, schuf Johannes Brahms (1833 bis 1897), der zwar mit- unter heftig verliebt war, aber dennoch bis an sein Lebensende Junggeselle blieb.  Ute Ziemer, die diese CD ihrer 2013 geborenen Tochter gewidmet hat, gestaltet die Lieder klug und abwechslungsreich. Begleitet wird sie erneut von Julian Riem, der für diese Aufnahme einen Flügel von Èrard gespielt hat. Damit ermöglicht er es den Hörern, den Klavierklang des 19. Jahr- hunderts zu erleben – was zu diesen Werken ausgezeichnet passt. Sehr gelungen! 



ouverture

7. August

Zaderatsky: 24 Preludes & Fugues (Hänssler Profil)

Dass wir heute diese Doppel-CD mit Musik von Wselowod Petrowitsch Saderatski (1891 bis 1953) anhören können, ist eine Sensation. Zum einen ist es ein Wunder, dass der Komponist die Stalinzeit überlebt hat. Denn Saderatski stammte aus einer russischen Adelsfamilie. Er ging in Kursk zur Schule, und studierte dann am Moskauer Konservatorium. Im ersten Weltkrieg und wohl auch noch im russischen Bürgerkrieg kämpfte er unter dem Befehl von Anton Iwanowitsch Denikin. Allein die Zugehörigkeit zu den „Weißgardisten“ war seinerzeit Grund genug für ein Todesurteil.  Doch Saderatski war obendrein bis zu seiner Einberufung der Klavierlehrer des Zarensohns und Thronfolgers Alexej Romanow gewesen – was ihm ebenfalls garantiert bei den Bolschewiki keine Sympathiepunkte brachte. Erstaunlicherweise durfte er nach dem Sieg der Roten Armee dennoch sein Studium fortsetzen, und schloss es 1923 ab.  Saderatski wurde mehrfach verhaftet, so auch 1937, wo er wegen „Verbrei- tung faschistischer Musik“ – er hatte mit einem Schulorchester Werke von Richard Wagner und Richard Strauss einstudiert – zu zehn Jahren „Haft ohne Recht auf Briefwechsel“ im Nordosten Sibiriens verurteilt wurde. Diese Lager waren üblicherweise ein Ort ohne Wiederkehr; die Lebens- bedingungen dort waren besonders hart, und die Arbeit schwer.  Saderatski war, so berichtet sein Sohn, ein „Geschichtenerzähler“; die Mithäftlinge und wohl auch die Wachen schätzten ihn, und so durfte er manchmal in der Baracke bleiben, während die anderen seine Arbeit mit übernahmen. Das Arbeitslager überlebte er letztendlich auch, weil seine Frau sich vehement für ihn einsetzte; so wurde er bereits nach zwei Jahren „wegen der Schließung des Falles“ entlassen.  Für den Rest seiner Jahre aber wurde Saderatski in die Provinz verbannt. Und auch wenn er ab 1949 am Konservatorium in Lemberg unterrichten konnte, durfte seine Musik weder publiziert noch aufgeführt werden. Mehrfach wurden Werke sogar vernichtet. Dennoch komponierte Saderatski – sogar im Arbeitslager, wo es ihm gelungen ist, Papier und einen Bleistift zu organisieren. Die 24 Präludien und Fugen notierte er auf der Rückseite von Telegramm-Formularen; und weil er keinen Radier- gummi hatte, musste Saderatski darauf achten, bei der Niederschrift ja keine Fehler zu machen.  Man glaubt es kaum, aber erst im Jahre 2015 erfolgte die Uraufführung dieser Musik durch den Pianisten Jascha Nemtsov bei den 6. Internatio- nalen Schostakowitsch Tagen im Kurort Gohrisch, in der Sächsischen Schweiz. Das ist ein guter Ort für ein solches Projekt, denn das Festival widmet sich dem Themenkreis Musik und Diktatur. Eine Einspielung ist nun zudem auf zwei CD bei Hänssler Profil verfügbar.  Und sie ist faszinierend: Die 24 Präludien und Fugen von Saderatski ähneln in ihrer Konzeption und in ihrer Konsequenz den Vorbildern von Bach und Schostakowitsch. Wie diese beeindrucken sie durch ein breites Ausdrucksspektrum, das hier von barock-verspielt bis zu dramatisch-düster reicht. Saderatski arbeitet sowohl mit „klassischen“ Formen als auch mit „modernen“ Klangfarben. Oft nutzt er zudem ein Leitmotiv, das jeweils sowohl das Präludium als auch die Fuge prägt.  Die Musik ist ebenso ausdrucksstark wie einzigartig; man kann Jascha Nemtsov für diese Entdeckung daher nicht genug danken. Und man wünscht sich, den Zyklus zumindest in Teilen zukünftig auch im Konzertsaal hören zu können – Saderatskis Werk ist jede Mühe wert. 

ouverture

6. August

Theo Adam - Edition zum 90. Geburtstag (Berlin Classics)

„Aber so ist das mit einem Sängerleben – uns bleibt Gott sei Dank nur die Erinnerung!“, mit diesen Worten schließt Peter Schreier seine Gratulation an Theo Adam, der jüngst seinen 90. Geburtstag gefeiert hat. Glücklicherweise sind im Laufe einer langen Sängerkarriere aber auch zahlreiche Mitschnitte und Aufnahmen entstanden, so dass man den Dresdner Bassbariton in einigen seiner Partien noch immer hören kann.  So hat Berlin Classics als besondere Gabe zum Ehrentag des Jubilars drei CD in einer Box zusammengefasst, die an die erfolgreiche Laufbahn des Sängers erinnern. Es erklingen sowohl geistliche Arien aus Bachs Weihnachtsoratorium, der Matthäus-Passion und einigen Kantaten, als auch Arien aus Mozarts Opern sowie Ausschnitte aus Opern von Richard Strauss und Richard Wagner. Entstanden sind all diese Einspielungen in der sächsischen Heimat. Doch der Wirkungskreis von Theo Adam war weit; er reichte von der Dresdner Semperoper über die New Yorker Met und die Mailänder Scala bis nach Bayreuth.  Vom Meister Ortel in den Meistersingern bis hin zum Ochs von Lerchenau im Rosenkavalier – im Laufe der Jahre hat Theo Adam weit über hundert verschiedene Rollen gesungen und verkörpert. Sein Humor ist ebenso legendär wie seine sängerische Präzision, sein Stilbewusstsein und sein Ringen um Textverständlichkeit (was weit darüber hinaus zielte, dass das Publikum jedes Wort verstehen kann). Von der Bühne und aus dem öffentlichen Leben hat sich Theo Adam mittlerweile zurückgezogen. Diese drei CD zeigen uns den großen Sänger noch einmal auf der Höhe seiner Kraft und seines Könnens – ausgesprochen beeindruckend! 

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